Alfred Eisenschink - Heizen, Bauen, Design, Bücher
Vorab Vita Feuer Heizen Bauen Bücher Design Impressum

VORAB

Alfred Eisenschink wird ein Querdenker genannt.
Er sieht sich nur als Nachdenker, mit großer Freude über eigene,
ohne fremdes Zutun gewonnene Erkenntnis.
Diese läßt er seinen Zeitgenossen in leicht verständlicher,
verblüffend folgerichtiger Schreibweise zuteil werden.
Schon sein erstes Sachbuch wird zum "Heizungskrimi",
der seinen Lesern schlaflose Nächte bereitet,
"weil man da nicht aufhören kann!"

Als Entdecker der gesunden Strahlenwärme [4-83] kommt er
zu unglaublichen Einsichten. "baseboards" aus USA, schlecht übersetzt
"Fußleistenheizkörper", macht er als "Heizleisten" bekannt, entwickelt
Heizzargen, Heizpfosten, Heizsäulen über Geschoße und Strahlplatten.
"Temperieren statt heizen", den kultivierten Unfug eines vermeintlichen
Denkmalschützers, und allerlei eingeputzte Heizrohre diverser Erfinder
stellt er technisch-logisch als Bauschäden-Zeitbomben bloß.
Alles überzeugend klar für Menschen ohne Semester, voller Achtung
für Menschen mit bestandenen Examen, die häufig seine Kunden werden.

Die täglich verkündete Angabe eines Zahlenwertes für die "relative Feuchte"
erklärt er für sinnlos und wertlos, ebenso die mindestens 55 Prozent rF
der Raumluft als Garantiegrenzwert für Klavier- und Flügel-Hersteller.
Aussagekraft für die menschliche Gesundheit hat nach seiner glaubhaft
abgeleiteten "Physiologie der Atmung" [5-57,116]
allein der Wassergehalt aller Atemluft, drinnen wie draußen.
Mediziner und Meteorologen glauben nicht daran: Physik unbekannt!

Ähnlich geht es mit seiner Physik der Strahlenwärme.
Die Heizungsbranche mauert, bleibt hartnäckig bei Luftheizerei,
verpestet die Raumluft durch zwangsweise, ständige Luftbewegung
mit lungengängigem Feinstaub. [9-65]
Die NSA hat vermutlich Alfred Eisenschink längst gelesen,
aber in den USA, dem Land der "hydronic heating with baseboards"
hat man von Strahlenwärme und Atemluftqualität bis heute keine Ahnung.

Die Geschichte vom Lagerfeuer zum Kachelofen beschreibt er
als "Paläoignistik", zeigt gleichlaufend, wie sich alle Baukunst
tatsächlich und weltweit aus den Uröfen entwickelt hat:
"Ohne Kuppelofen kein Petersdom"! [10-70]
Dies dürfen Architekten nicht glauben. Was die Zunft für ihre Bauherrschaften
vorlegt, gliedert er neu in "Emotionales Bauen"
unter Erdhaufen, mit Holzrundlingen, als luftdichte Wohnschachteln
mit Party- und Scheidungsgrundrissen,
deren Grundstücke nach Auszug der Erbauer und Erstbewohner
um die Abbruch- und Entsorgungskosten an Wert verlieren.
[10-12, 10-36, 10-33,79,133, 10-61, 10-27, 10-70, 10-113, 10-19,21,29]

VITA

Geboren 1932 in München, 1953 Dipl.-Ing. FH,
sogleich Bauleiter und Planer bei Architekt Emil Freymuth, München,
1956 Oberrheinische Kohlenunion, 1957 ESSO AG,
1964 Beratender Ingenieur, Heizungsunternehmer,
Ofenfabrikant, Sachbuchautor und Designer.
Inzwischen aus dem Geschäftsbereich zurückgezogen.

FEUER

Von Jugend an befasste sich der spätere Berufszündler mit Feuer und Öfen.
Den Beginn der Entwicklungsgeschichte der Menschheit erkennt
Alfred Eisenschink mit dem ersten selbstgemachten Feuer,
verläuft über den Kuppelofen, den Hohen Herd,
der sich als Kirchenaltäre bis in unsere Zeit erhält,
weiter über den Ofen auf dem Hohen Herd als Urform heutiger Kachelöfen.
Gleichlaufend entwickelt sich an den urzeitlichen Öfen die Kunst des Bauens:
Ohne Kuppelofen kein Petersdom! [10-71,73]

Aus diesem Wissen entsteht 1979 der san cal Holzofen mit dem Steinbackfach.
Als einzigem Ofengestalter wird Alfred Eisenschink 1980 zugesprochen:
Bundespreis gute Form 1980/81

Urkunde Bundespreis gute Form

Über 3000 Exemplare stehen und heizen zur Zufriedenheit der Kunden
in Deutschland und in den Ländern A, CH, F, I, USA, Kanada und Südamerika.
Besonderheit: 95 von 100 Kunden stellen den Montageofen aus Fertigteilen
in knapp zwei Stunden selbst auf.
Montageofen

Bundespreis "Gute Form 80/81":
Der san cal Holzofen, von Alfred Eisenschink
konstruiert und gestaltet. Der Sockel mit dem
Kreuzgewölbe bildet den rostlosen Feuerplatz,
auf dem Holz in der eigenen Asche und nach dem
Naturfeuerprinzip restlos und schadstofffrei verbrennt.
Die Konstruktion entwickelte sich fast von selbst zum
Bausatz für Selbstmontage, weil die ersten Kunden den Ofen
selbst aufstellten, ehe die Spezialisten zur Montage
eintrafen. Die Backfachstütze pendelt die Wärmedehnung
des Backfaches aus, das nur in der Türwand fest aufliegt,
die Rückwand aber nicht berührt. (FTR)

Montageofen

Montageofen

HEIZEN

Eine Heizanlage mit "baseboards" aus den USA
zeigt 1960 in Hamburg eine auffällig neue Heizwirkung.
Alfred Eisenschink geht der Sache auf den Grund und entdeckt
die Strahlenwärme dieser "Fußleistenheizkörper".
Er nennt sie HEIZLEISTEN und will deren Einsatz in der Heizungsbranche
fördern. Die Branche mauert und leugnet die Wirkung der Strahlenwärme.
In den USA hat man bis heute keine Ahnung davon.

1967 baut Alfred Eisenschink eigenhändig erste Heizleisten-Anlagen.
Sein "Spezialbetrieb für Altbauheizungen" installiert in Einfamilienhäusern,
die damals mit nur einem Ölofen beheizt waren, in drei Tagen
und ohne Dreck ölbefeurte Heizanlagen fürs ganze Haus.
Daraus wird rasch die erfolgreiche "san cal Heiztechnik":
san cal bedeutet: gesunde Wärme!

Die gesunde Strahlenwärme erobert den Neubau.
Tausende von san cal Heizanlagen entstehen; auch im benachbarten Ausland.
Neue Formen angewandter Strahlenwärme werden entwickelt:
Heizzargen für Außentüren, Heizsäulen über Geschoße, [10-36]
Strahlplatten für Wandflächen und ähnliche Sonderlösungen.

Nicht nur die Heizungsbranche verkennt den Erfolg neuer Heiztechnik.
Eine lobbygesteuerte Politik überzieht das Land unter dem Vorwand
des Klimaschutzes mit einem Verordnungsterror.
Luftdichte, supergedämmte Wohnschachteln werden erzwungen,
Geld und Rohstoffe vernichtet, die Volksgesundheit gefährdet.
Selbst an höchster Stelle wird elementare Strahlenphysik
mißachtet, als wäre Physik ein Nebenfach der Theologie,
woran man glauben könne, oder eben nicht. [10-27]

Alfred Eisenschink bedient seit Jahrzehnten einsichtige Zeitgenossen:
Seine einfachen Heizanlagen bauen acht von zehn Kunden
aus allen Berufen und Ständen eigenhändig ein.
www.sancal.de
Heizleisten

Die gentic-Heizleiste Modell 23, (Höhe in Zentimetern),
von 1964 mit dem exzentrisch angeordneten Kernrohr im
Heizregister und den Gleitkanten in den Lamellen. Regelklappe
rechts geschlossen.
Die san cal Heizleiste Modell 10, Halter, Front- und Deckbrett
aus Holz. (FAE)

Heizleisten

Die san cal Heizleiste Modell 18, Heizregister mit Gleitprofil,
Thermostatventil im Kernrohr, Nebenschlussleitung
hinter Sichtblende.
Die san cal Heizleiste Modell 15 M, Front- und Leitblech aus
Edelstahl: Das Design-Profil für aktuelle Großbauten (FAE)

Heizzargen

Heizzargen rechts im Rohbau eingepaßt,
links nicht mehr sichtbar,
jedoch sogar vom Hund angenehm spürbar. (FAE)

Schmale Heizzargen ergänzen Heizleisten

Schmale Heizzargen ergänzen Heizleisten (WSC)

Breite Strahlplatte neben Außentüren, Heizleiste hinter Kommode

Breite Strahlplatte neben Außentüren, Heizleiste hinter Kommode (WSC)

BAUEN

"Ihr Buch hat mir eine schlaflose Nacht bereitet! -
Was muß ich tun, um zu Ihrer Heizung zu kommen?" -
lauteten zeitweise täglich Anrufe und Briefe.
Antwort: Pläne schicken!

Am Tag des Eintreffens der Pläne wurden die Anlagen geplant,
Angebote erstellt und ...
mit schriftlichen Kommentaren der baulichen Schwächen,
selten der Vorzüge wieder zugestellt.
"Warum hat mir das der Architekt nicht gesagt?!" ---

Tausende von Planungs- oder Baufehlern half Alfred Eisenschink
zu vermeiden. Er prägte neue Begriffe für Bauvorhaben:
Party-Grundrisse, Traumgrundrisse und Scheidungsgrundrisse.
Für einen dieser Art nannte ein Verfallsdatum: 5 Jahre!
Das Paar lächelte darüber. Vor dem fünften Winter
Anruf der Frau: " Wie kann ich die Heizung einschalten? -
Mein Mann ist nicht mehr im Haus!"

Die modischen "emotionalen" Bauweisen von der Erdhütte
über Holzrundling- und Ständerbauten, bis hin zu allem Unsinn
mit Wärme-Dämm-Verbund-Systemen (WDVS) entlarvte er gründlich.
[9-116,156]

Selbstverständlich beschrieb und begründete er alles über
schöne Häuser und gesundes Wohnen in seinen Büchern.
Auf Wunsch zeichnete er unterirdische Wasseradern
und störende Zonen in Lagepläne ein.
Ein Bericht aus Kärnten: "In Sachen Heizung alles besser als erwartet.
Am meisten erstaunlich: über 470 km Luftlinie entfernt,
weichen die nachgeprüften (!) Störzonen durch Wasserläufe
maximal 10-20 Zentimeter von seinen Vorgaben ab!"

BÜCHER

Alfred Eisenschink Buch: Kleine Ofenkunde

1

Alfred Eisenschink

Kleine Ofenkunde

1983, Dr. Ingo Resch Verlag, Gräfelfing,
ISBN 3-87806-071-8, vergriffen.
Die Geschichte des Kachelofens vom Lagerfeuer bis heute,
öffnet eine neue Sicht wie sich die Menschheit mit der Kunst
des Feuermachens durch Jahrhunderttausende entwickelt hat,
was die Altäre der Kirchen des Abendlandes bedeuteten,
ehe sie Kitscharchitekten verfremdeten.
Wichtig für heute: Das Naturfeuer mit Holz brennt ohne technischen Aufwand.
Spannend geschrieben und reich illustriert,
erzielt antiquarisch Traumpreise.


Alfred Eisenschink Buch: Gut schläft sich's am besten

2

Alfred Eisenschink

Gut schläft sich's am besten

1985, Technischer Verlag Resch, Gräfelfing,,
ISBN 3-87806-078-5, vergriffen.
Das kalte Schlafzimmer liebt der Deutsche,
weiß nicht, wie sehr er darunter leidet.
Wege zu gesundem Schlaf, amüsante und überzeugende Berichte
für Menschen, die hellwach leben möchten.
Karikaturen von Ernst Hürlimann.


Alfred Eisenschink Buch: Der Heizratgeber

3

Alfred Eisenschink

Der Heizratgeber

So heizen und sparen Sie richtig

3. Auflage 1988, Technischer Verlag Resch KG, Gräfelfing
ISBN 3-87806-053-X, vergriffen.
Warum die meisten Sparappelle nichts bringen, wie einfach
gute Heizanlagen aufgebaut sein müssen und wie viel
an Rohstoffen und Heizenergie damit gespart werden kann.
Schildert schwierige technische Zusammenhänge
einfach und verständlich, auch für Menschen ohne Semester.


Alfred Eisenschink Buch: Falsch geheizt ist halb gestorben

4

Alfred Eisenschink

Falsch geheizt ist halb gestorben

1994, 7. Auflage Dr. Ingo Resch, Gräfelfing,
ISBN 3-930039-17-6, vergriffen.
Das erweiterte Manuskript stammt aus 1972,
beschreibt die Unwissenheit der Heizungsbranche
und deren Unvermögen, vernünftige, der menschlichen Gesundheit
zuträgliche Heizanlagen zu schaffen.
Schon in der ersten Auflage von Lesern als "Heizungskrimi"
gelobt, der zu schlaflosen Nächten führte.
Wird antiquarisch hoch gehandelt,
weil infolge unbeweglicher Heizungsbranchler
immer noch aktuell.


Alfred Eisenschink Buch: Schöner bauen - richtig heizen - besser wohnen

5

Alfred Eisenschink

Schöner bauen - richtig heizen - besser wohnen

1995, 2. Auflage, Dr. Ingo Resch GmbH, Gräfelfing,
ISBN 3-930039-21-4
Wunschtraum Eigenheim und gebaute Wirklichkeit:
Party-Keller und Scheidungsgrundrisse;
einschließlich der Angabe deren Verfallsdatums!
Wie Heiztechnik ohne Gesundheitstechnik aussieht,
dazu 988 (!) Ratschläge für schönes Wohnen.
PDF-Druck Datei vorhanden, wartet auf mutigen Neuverleger,
der nicht nur Sucher im Antiquariat bedient.


Alfred Eisenschink Buch: Zweckform - Reißform - Quatschform

6

Alfred Eisenschink

Zweckform - Reißform - Quatschform

Sehen - Erkennen - Gestalten

1998 bei Wasmuth, Tübingen, gebunden,
ISBN 3-8030-3091-9
Erschienen unter dem verfehlten Verlagstitel
und dennoch vergriffen.
2014 nun 2. Auflage als Taschenbuch geplant,
mit dem Originaltitel des Autors:

6/a

Alfred Eisenschink Buch: Das sogenannte Schöne

Das sogenannte Schöne

Sehen Verstehen Gestalten

Erste wissenschaftliche Definition des Schönen,
als das "Leicht Wahrnehmbare".
496 Seiten, davon 242 ganzseitige, textbezogene Illustrationen,
führen in vorbildlich eingängiger Sprache zu einem
sicheren Urteil über alles durch Mensch und Natur Gestaltete.
PDF-Druck Datei vorhanden.
Wartet auf mutigen Verleger.


Alfred Eisenschink Buch: Feuer im Ofen - Glück im Haus

7

Alfred Eisenschink

Feuer im Ofen - Glück im Haus

Herkunft und Zukunft des guten alten Kachelofens

1999, Dr. Ingo Resch GmbH, Gräfelfing,
ISBN 3-930039-70-2, vergriffen
Wiederauflage in Vorbereitung
Erstmals illustriert der Autor alle linken Seiten
mit Bezug zum Text der rechten Seiten.
Die Geschichte des Holzfeuers und des Ofens durch die Jahrtausende
bringt neue Einsicht, was daraus entstand und -
was heute leider daraus gemacht wird.
Es zeigt, was davon zu halten ist.


Alfred Eisenschink Buch: Die krankmachende Ökofalle

8

Alfred Eisenschink

Die krankmachende Ökofalle

Verordnete Irrwege und der Ausweg

2004, Johannes Thomae Verlag, Murnau,
ISBN 3-938355-00-X, vergriffen.
Der aktuelle Verordnungsterror einer lobbygesteuerten
Energie-, Wirtschafts- und Umweltpolitik
führt zu einer Entmündigung des Volks im Denken und Handeln.
"Wie wir leben, bauen, wohnen oder heizen wollen,
müssen wir selbst entscheiden dürfen; mit Rücksicht auf andere.
Der Staat hingegen hat sich rauszuhalten!"


Alfred Eisenschink Buch: Meistern statt Scheitern

9

CLUB OF HOME

Meistern statt Scheitern

Chancen des Klimawandels

ISBN 978-3-938037-07-2, 256 Seiten, E 14.90
CLUB OF HOME e.V. gegründet 2008 von Alfred Eisenschink,
verfaßt dazu das Jahrbuch 2008.
Klimawandel hat es immer schon gegeben,
und wenn es wieder wärmer wird, bleibt der Menschheit
nur die Chance, sich darauf einzustellen.
Aktuelle Politik schafft mit unsinnigen Verordnungen
einen Stillstand, vernichtet wertvolle Rohstoffe und das Volksvermögen,
schädigt die Volksgesundheit mit luftdichten Schimmelhäusern.
Der gemeinnützige Verein CLUB OF HOME fördert eine vergessene Kultur
des Bauens und Wohnens und echtes Energiesparen nach bewährten Vorbildern.
Jahrbuch 2008 zu beziehen über CLUB OF HOME e.V.
Kuno Fischer-Straße 13, 14057 Berlin,
Tel./Fax. +4930-3228556, kontakt @ club-of-home.de,
www.club-of-home.de

Alfred Eisenschink Buch: Glück im Haus

10

Alfred Eisenschink

Glück im Haus

Heizen und Bauen für Morgen

2010, Johannes Thomae Verlag, Murnau,
ISBN 978-3-938355-02-2,
zeigt den Weg des Autors von den Schulweisheiten des Heizungsingenieurs
zu der Erkenntnis der Physik der Strahlenwärme.
Heizen lernte der Mensch mit dem Naturfeuer im Kuppelofen,
der auch für den Anfang alles Bauens steht:
Ohne Kuppelofen kein Petersdom!
Durch Jahrhunderte lebten die Altvorderen hinter dicken Mauern
und Einfachfenstern nicht aus Dummheit, sondern aus Erfahrung.

Achtung: Ratschläge zu Verordnungen zum Dämmen, zum Einbau
und Abdrehen von Thermostatventilen, zur Heizkostenabrechnung,
zu luftdichten Wohnschachteln und dreifach verglasten Fenstern
sind dümmlich und erhöhen nachweislich den Rohstoff- und Energieverbrauch.
Die Heizkosten werden sogar insgesamt verdoppelt.
Hart aber wahr!

Buch "Glück im Haus" bestellen

Verweis auf einschlägige Buchtexte stehen in Klammern
mit der Seitenzahl, Beispiel [1-49].

DESIGN

Als Konstrukteur stets die einfachste Lösung zu finden,
war auch dem Technischen Gestalter (üblich Designer)
Alfred Eisenschink sehr nützlich.
Praktisch entwickelte er nach der "Visuellen Ästhetik"
des Prof. h. c. Günter Fuchs für seine Entwürfe "Gestaltgesetze".
Theoretisch beschrieb er dessen Definition des Schönen als
"Das leicht Wahrnehmbare"
Im Buch "Das sogenannte Schöne".
Die Lehre des Günter Fuchs wird darin weiterentwickelt
über Grundformen, Materialwert und Gestaltwert.
Damit wird Technisches Gestalten lehrbar und erlernbar,
weit über emotionales Industrial Design so mancher "Größen"
erhoben. Jeder Laie kann, unabhängig von der dümmlichen
"Geschmacksfrage" alles Menschenwerk objektiv beurteilen,
nicht zur Freude der hochgelobten Designer-Scene.

Von diesen Designern werden nur "realisierte Objekte" gewürdigt.
Die Architekturlehrer unterhalten ganze Museen
"nicht gebauter Entwürfe" zur Ehre der Entwerfer.
Warum sollten also Gestalt-Entwürfe von Alfred Eisenschink
nicht gezeigt werden?

Schulranzen

Der Schulranzen von Günter Fuchs und Alfred Eisenschink,
1968. Nach neuen, ungewöhnlichen Forderungen des
Zwecks gestaltet. Der hell gehaltene Deckel mit der
aufgesetzten bunten Brotzeitdose macht den Ranzen von
der Seite und von hinten zu einer Art Verkehrszeichen:
Achtung Schulkinder! (FHR)

Filmprojektor

Filmprojektor, Oberschale abgenommen:
der "Kern" wird sichtbar. Links: Retourspule eingesteckt,
runder Deckel der Kabeltrommel in der Fläche;
Mitte: Objektiv steckt in einer Mulde des Kerns,
weil die Durchgängigkeit des Gestaltgesetzes verlangt,
daß vom Kern nur etwas weggenommen,
aber nichts angefügt wird. (ZAE)

Filmprojektor

Tonprojektor Super 8 von Günter Fuchs und Alfred Eisenschink
für die Noris Projektion GmbH-Ernst Plank KG,
wie der volle Firmenname lautete, gestaltet,
aber nicht realisiert. Von Schultes/Schlagheck "zitiert"
und an Agfa-Gevaert verkauft und dann von
Noris-Plank für Agfa produziert. (ZAE)

Filmprojektor

Das Plagiat für Agfa.
Zitat aus einem Prospekt der Agfa von 1973.
Schultes/Schlagheck akzeptierten dafür 1974
die Auszeichnung "if gute Industrieform"
auf der Messe in Hannover. (ZAW)

Filmbetrachter

Filmbetrachter: Präsentations-Modell in Arbeitsstellung,
Drehscheibe für stufenlosen Vor- und Rücklauf, Zentralknopf für
Einzelbildschaltung, hinter dem Filmkanal der
Schnitt-Markierknopf. Die hochgeklappte Mattscheibe
stützt die Oberschale, welche den Strahlengang
umschließt und die Mattscheibe beschattet. (FHR)

Kochofen und Turboheizkessel

Links: Zeitlos schön auch der Kochofen aus geänderten und auch
aus formgleichen Bauteilen. Die Ausbrandhöhe über dem
Feuerplatz (von Unterkante Feuertüre bis zur Herdplatte) hält
auch "eingehängte" Topfböden sicher rußfrei. (FTR)

Rechts: Der Turbo-Heizkessel von Alfred Eisenschink,
Modellfoto 1978, Deutsches Bundespatent erteilt 1981.
Der kompakte Kesselkörper hat samt Wärmedämmschicht
nur 50 cm Durchmesser und 80 cm Höhe.
Der Kesselkörper steht auf dem dreibeinigen
Untergestell lose in einem Dichtfalz. (FAE)

LINKS

www.club-of-home.de

www.sancal.de

www.bau-management-forum.de

IMPRESSUM

Idee: Ursula Eisenschink

Verantwortlich: Maria Foltyn

Richard Wagner Str. 51 F
82049 Pullach

Tel. 089-7932573
marlene.foltyn @ web.de

liefert Restbestände von Broschüren


Bildquellen:
FAE - Foto Alfred Eisenschink
FAT - Foto Andreas Taubert
FEP - Foto Elisabeth Pfeiffer
FHR - Foto Hans Reger
FTR - Foto Thorsten Rath
WSC - Werksfoto san cal
ZAE - Zeichnung Alfred Eisenschink
ZAW - Zitat Anzeigen Werbung


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